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Jahreshauptversammlung
6. Januar 2014

Bei der Jahreshauptversammlung wurde auf ein ereignisreiches Jahr 2013 zurückgeblickt.

Vorstand Klaus Ackermann blickte dabei auf die diversen Vereinsangelegenheiten zurück.

Kommandant Markus Dillinger schlüsselte die knapp 1400 Arbeitsstunden auf diverse Einsätze und Übungen auf und hob insbesondere die Abnahme der verschiedenen Leistungsabzeichen hervor.

Die Jugendarbeit mit den vielen Übungs- und sonstigen Aktivitäten stellte Jugendwart Stefan Köck dar und freute sich über 2 Neuzugänge für das neue Jahr.

Nachdem Manfred Denk den Kassenbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr dargestellt und Bürgermeister Alfred Schraml die Grüße der Gemeinde an die Versammlung überbracht hat, wurden langjährige Mitglieder geehrt.

1. Vorstand Klaus Ackermann trat anschließend aufgrund persönlicher Umstände von seinem Amt zurück. Bis zu den Neuwahlen im Jahr 2015 wird satzungsgemäß 2. Vorstand Franz Dillinger das Amt kommissarisch leiten.

1389 Stunden für das Gemeinwohl

Bei Generalversammlung der FFW Philippsreut Zahlen präsentiert − Vorsitzender Ackermann geht

Philippsreut. Philippsreut. 1389 Stunden hat die aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Philippsreut im Jahr 2013 dem Gemeinwohl gewidmet, aufgeteilt in 387 Einsatz- und 1002 Übungsstunden. Zudem nahmen zahlreiche Wehrmänner an überörtlichen Lehrgängen und Weiterbildungseinheiten teil. Auch die Jugendfeuerwehr steht diesem Engagement mit 339 geleiteten Stunden für die Ausbildung und die allgemeine Jugendarbeit in nichts nach. Präsentiert wurden diese Zahlen bei der Generalversammlung, mit der das Jahr 2014 eröffnet wurde. Am Ende der Versammlung verabschiedete die Feuerwehrler ihren verdienten Vorsitzenden Klaus Ackermann.

Kommandant Markus Dillinger berichtete im dienstlichen Teil der Versammlung von den 44 in der Statistik registrierten Einsätzen, wozu auch Parkplatzdienste im Skizentrum Mitterfirmiansreut, Verkehrsabsicherungen und Sicherheitswachen zählen. "Zum Glück haben sich die klassischen Einsatzbereiche mit zwei Verkehrsunfällen und einem Brand 2013 in Grenzen gehalten", so der Kommandant. Dillinger hob aber auch hervor, dass im Sommer zahlreiche Wespennester an und in Gebäuden mit Hilfe der Feuerwehr entfernt werden mussten, sodass sich der neu angeschaffte Imkerschutzanzug bereits bewährt habe. Besondere Erwähnung verdiene auch die Hochwasserhilfe in Passau, bei der drei Mann aus der Philippsreuter Wehr gemeinsam mit Hinterschmidinger Kameraden im Einsatz waren. Die Feuerwehr war also im Jahr 2013 reichlich beschäftigt.

Des Weiteren informierte der Kommandant über die 53 abgehaltenen Übungseinheiten, darunter sechs groß angelegte Gemeinschaftsübungen mit der Bergwachtbereitschaft oder umliegenden Wehren. Mit einer durchschnittlichen Übungsbeteiligung von 13 Aktiven könne man zufrieden sein, den meisten Übungsfleiß habe Simon Krems gezeigt. Den Ausbildungseifer unterstreichen drei im Aktivenbereich absolvierte Leistungsprüfungen: 17 Teilnehmer unterzogen sich im Herbst der Prüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz", gleich zwei Mal beteiligte man sich erfolgreich in Osterhofen am Atemschutz-Leistungswettbewerb, wobei man beide Male mit zu den zahlenmäßig stärksten Wehren zählte. Der 2. Kommandant Christian Kilger hat sich zum Schiedsrichter für Leistungsprüfungen ausbilden lassen.

Jugendwart Stefan Köck berichtete von den 17 mit den elf Feuerwehranwärtern durchgeführten Übungseinheiten. Hier fielen Kristina Grimbs und Sebastian Baier durch besonderen Übungseifer auf. Mit Erfolg habe man am Bayerischen Jugendleistungsabzeichen, an der Jugendflamme Stufe 1 sowie am Wissenstest teilgenommen. Auch die Jugendlichen haben Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarwehren durchgeführt. Besonders hob Köck die Aktion "Bethlehemlicht" hervor. So habe man den Bewohnern von Philippsreut, Vorderfirmiansreut und Marchhäuser eine weihnachtliche Freude machen können. Das Trinkgeld, das die Jugendlichen dabei erhielten, spendeten sie für eine Delphintherapie, die einem Mädchen aus Vorderfreundorf helfen soll. Köck verabschiedete schließlich Patrick Grimbs und Josef Springer von der Jugendfeuerwehr in die aktive Mannschaft, sein Dank für die Unterstützung bei der Jugendarbeit galt Patrick Dillinger und Simon Krems.

Von der Florianimesse, bei der ein Jugendwimpel gesegnet wurde, dem Open Air auf dem Almberg mit den "Almberg-Stürmern", der Beteiligung an den Festlichkeiten anderer Wehren oder örtlicher Vereine, dem von der Feuerwehr mitorganisierten Philippsreuter Dorffest und der internen Grillfeier berichtete Feuerwehrvorsitzender Klaus Ackermann. Ehrenkommandant Manfred Denk, der die Vereinskasse verwaltet, schloss sich mit einem positiven Kassenbericht an, wobei Michael Ilg und Thomas Krems eine hervorragende Kassenführung bescheinigten.

Bürgermeister Alfred Schraml ging in seinem Grußwort auf die Ausgaben der Gemeinde für den Feuerschutz, vor allem auf den nunmehr vollzogenen Ankauf des seit 1996 gemieteten Feuerwehr-Gerätehauses ein, das in nächster Zeit umgebaut und saniert werden müsse. Die Feuerwehr sicherte hier ihr Zutun in Form von Arbeitsleistung zu.

Gemeinsam mit Fahnenmutter Ursula Dillinger konnte Schraml verschiedene Ehrungen vornehmen: Stefan Denk, Patrick Dillinger, Willi Drexler, Michael Ilg, Benjamin Kilger, Simon Krems und Maximilian Springer gehören der Wehr seit 10 Jahren an, Markus Denk seit 15 Jahren, Christian Denk seit 20 Jahren, Jürgen Baier und Franz Dillinger seit 30 Jahren und Leopold Denk, Reinhard Denk und Erfried Schraml seit 40 Jahren. Sie erhielten für ihre Treue zur Wehr eine Anerkennung in Form von einer gerahmten Urkunde. Leider konnte Alois Holecek seine Ehrenurkunde für 60-jährige Wehrzugehörigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich in Empfang nehmen. Die Auszeichnung der Stadt Passau für die Hilfe bei der Hochwasserkatastrophe erhielten Sebastian Denk, Michael Ilg und Christian Kilger. Bereits im September wurden Robert Herzig, Reinhold Kilger und Hannes Schrottenbaum für 25-jährige aktive Dienstzeit von KBM Günter Dengg ausgezeichnet. Den aktiven Wehrleuten konnte zudem die Bayerische Ehrenamtskarte, die vom Landkreis ausgegeben wurde, überreicht werden. Über die auf dem Luftgewehr ausgeschossene Kameradschaftsscheibe konnte sich dieses Jahr Simon Krems freuen.

Bewegender Abschied von "seiner Feuerwehr"
Bevor Klaus Ackermann die Versammlung schließen konnte, nahm er selbst sichtlich bewegt Abschied von "seiner Feuerwehr". Ackermann war 24 Jahre lang 2. Kommandant und schließlich seit 2008 Vorsitzender der Philippsreuter Feuerwehr gewesen. Aus persönlichen Gründen hat er seinen Lebensmittelpunkt nun nach Freyung verlegt. Die Kameraden überreichten ihm ein individuell angefertigtes Abschiedsgeschenk, Bürgermeister Schraml überbrachte einen großen Dank der Gemeinde. Die kommissarische Führung des Feuerwehrvereins übernimmt indes bis zur turnusgemäßen Neuwahl im nächsten Januar der bisherige 2. Vorsitzende Franz Dillinger.

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