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Verkehrsunfall
21. Februar 2014

Ein neues High-Tech Gerät wurde bei der FF Philippsreut in Dienst gestellt. Mithilfe einer Wärmebildkamera der Firma FLIR werden Gefahren sichtbar.

Das Einsatzgebiet der Wärmebildkamera ist vielschichtig und reicht vom Aufspüren von Wespennestern bis hin zu Füllstandsanzeige-Möglichkeiten. Vor allem aber im Atemschutzeinsatz werden die Vorteile ausgespielt, da Personen nachweislich schneller gefunden oder Glutnester zielgerichteter aufgespürt und bekämpft werden können.

Die Übergabe durch BGM Alfred Schraml an die Feuerwehr ist erfolgt und die Übungen mit dem neuen Gerät sind in vollem Gange.

PNP-Bericht:

Wärmebildkamera macht Gefahren sichtbar

Philippsreut. Eine neue Wärmebildkamera konnte nun in Philippsreut in Dienst gestellt werden. In vielen Vorführungen namhafter Hersteller informierte man sich im Vorfeld über die verschiedenen Möglichkeiten, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der jeweiligen Produkte. Dank der aktuellen Sonderförderung des Freistaates Bayern waren die verbleibenden Kosten überschaubar und konnten von Gemeinde und Feuerwehrverein getragen werden. „Das Gerät erhöht den Schutz von Menschen und deren Hab und Gut in unserem Schutzbereich und ist daher eine sehr sinnvolle Investition“, stellt Vorstand Franz Dillinger fest.

Die Verwendungsmöglichkeiten einer Wärmebildkamera reichen von Füllstandskontrollen von Flüssigkeitsbehältern über das Aufspüren von Wespennestern bis hin zum Erkennen von allgemeinen Gefahren für die Einsatzkräfte. Am bedeutendsten ist jedoch der Einsatz zur Brandbekämpfung und Personensuche in stark verrauchten Gebäuden: Mithilfe von Wärmebildkameras können nachweislich vermisste oder verletzte erheblich schneller gefunden und die Sachschäden minimiert werden.

Der richtige Umgang mit der Kamera, die die Wärmestrahlung verschiedener Körper aufnimmt und in ein für die Einsatzkraft aussagefähiges Bild umrechnet, stand bereits auf der Tagesordnung einiger Übungseinheiten der örtlichen Feuerwehr. Neben den Berührungspunkten bei den Tageslehrgängen im Atemschutzzentrum Grafenau wurde auch ein Seminar im oberpfälzischen Rimbach besucht, um speziell die Grenzen des neuen Gerätes kennenzulernen.

Kommandant Markus Dillinger und Bürgermeister Alfred Schraml sind sich sicher: „Die Wärmebildkamera wird ein sehr wertvolles Werkzeug für die verschiedensten Einsatzarten darstellen.“

 

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